Wir alle kennen die üblichen Verdächtigen. Hund. Katze. Im Wohnzimmer flogen Vögel. Dies sind gewöhnliche Familiengefährten, die unsere Häuser mit Lärm und Lebendigkeit erfüllen. Aber wenn man den Vorhang zum Thema Haustierhaltung öffnet, bemerkt man gleich um die Ecke ein noch seltsameres Ökosystem.
Reptilien und Amphibien leben nicht auf Sofas. Erfordert eine spezielle Glasvitrine. Sie kuscheln keinen Gecko auf Ihrem Schoß; Sie beobachten, wie es sich durch einen gepflegten Lebensraum bewegt. Die Fische schlüpfen in die Rolle eines Aquariums und verwandeln die Wände in ein Unterwasserdiorama. Dann gibt es Haustiere in Käfigen und Käfigen. Diese Tiere können je nach Bedarf und Klima drinnen oder draußen gehalten werden. Paddock-Haustiere sind eine ganz andere Geschichte. Sie werden draußen, entfernt von der Zentralheizung des Hauses, installiert.
Das ist der seltsamste Teil der Liste. Einige Insekten werden als Haustiere gehalten. Nicht für ihr Unternehmen. Für das Spektakel. Hier geht es nicht darum, einen pelzigen Freund zu finden. Es geht darum, das Leben in seinen bizarren, schnatternden Formen zu beobachten. Wer hätte gedacht, dass die Grenze zwischen „Schädlingen“ und „Haustieren“ so schmal ist?