Die mit Spannung erwartete Serie Star Trek: Starfleet Academy hat offiziell ihr Debüt auf Paramount+ gegeben und stellt eine neue Generation von Charakteren in das langjährige Universum vor. Die von Gaia Violo kreierte Serie mit zehn Folgen beginnt im 32. Jahrhundert, 120 Jahre nach dem katastrophalen Ereignis „The Burn“ (aus „Star Trek: Discovery“) – einer Zeit, in der die meisten Warp-fähigen Schiffe außer Gefecht gesetzt wurden.
Die Serie folgt einer neuen Klasse von Kadetten der Sternenflotte, die sich durch ihre Ausbildung und die Herausforderungen einer Galaxis, die sich immer noch von der weit verbreiteten Zerstörung erholt, navigieren. Der Brand selbst war ein entscheidender Moment für die Trek -Zeitleiste, da er die interstellare Politik neu gestaltete und eine Neubewertung der galaktischen Infrastruktur erzwang. Starfleet Academy ist nicht nur eine Fortsetzung der Geschichte; Es ist eine Aussage über Widerstandsfähigkeit und Wiederaufbau in einem Universum, das tiefe Verluste erlitten hat.
Kürzlich sprach Space.com mit drei aufstrebenden Stars der Serie: Bella Shepard (Genesis Lythe), Zoë Steiner (Tarima Sadal) und Karim Diané (Jay-Den Kraag). Jeder Schauspieler teilte Einblicke in seine Rollen, seine Verbindung zu den Charakteren und was es bedeutet, sich dem Erbe von Star Trek anzuschließen.
Die Perspektive der Besetzung
Shepard bedankte sich für die überwältigend positive Reaktion der Fans und die Chance, mit erfahrenen Schauspielern wie Holly Hunter, Paul Giamatti, Bob Picardo und Jonathan Frakes zusammenzuarbeiten. Auch der Schreibstil der Serie stach für Steiner hervor, der die seltene Balance zwischen fantastischem Science-Fiction und realistischer Charakterentwicklung hervorhob.
Diané erzählte von einem besonders eindrucksvollen Moment: dem Sitzen im Kapitänsstuhl auf der Brücke der USS Athena. „Ich dachte: ‚Das ist verrückt‘“, sagte er und fing das surreale Erlebnis ein, die ikonische Star Trek -Welt zu betreten.
Charakterverbindungen
Die Schauspieler diskutierten auch die Parallelen und Kontraste zwischen ihrem realen Selbst und ihren Rollen auf der Leinwand. Diané, die den klingonischen Kadetten Jay-Den Kraag spielt, gab scherzhaft zu, dass ihm die imposanten Gesichtszüge seiner Figur fehlten, verspürte jedoch eine tiefe Verbindung zu Jay-Dens innerem Konflikt.
„Ich sehe Jay-Den im wirklichen Leben überhaupt nicht ähnlich … aber innerlich sind wir uns sehr ähnlich. Ich bin Westafrikaner und Zentralafrikaner … mein Stamm ist ein Mandingo-Stamm … Als ich aufwuchs, wurde von mir erwartet, dass ich ein Krieger bin, aber ich möchte einfach nur ein Künstler sein. Das ist Jay-Den sehr ähnlich, er möchte kein Kämpfer sein, er möchte ein Liebhaber und ein Heiler sein.“
Shepard bemerkte, dass sie mit Genesis Lythe gemeinsame Ambitionen habe, räumte jedoch ein, dass die Figur besonderen Belastungen ausgesetzt sei, die von den Erwartungen ihres Vaters herrühren. Steiner fand eine Gemeinsamkeit mit Tarima Sadal in der gemeinsamen emotionalen Tiefe und strebte danach, das Mitgefühl ihrer Figur nachzuahmen.
In Star Trek: Starfleet Academy geht es nicht nur um Raumschiffe und fremde Welten; Es geht um die menschliche (und fremde) Verfassung, den Ehrgeiz und den Kampf, den eigenen Weg zu definieren. Die neue Serie ist ein Beweis für die dauerhafte Fähigkeit von Star Trek, unsere eigene Welt durch die Linse einer hoffnungsvollen Zukunft zu reflektieren.





















